Ein optimales Raumklima ist die Grundlage für ein gesundes Gebäude. Es verwandelt ein Arbeitsumfeld in einen Ort, an dem sich die Nutzer wohlfühlen und optimale Leistungen erbringen können. Mit dem Baustein Komfort bietet PULSE CORE Einblicke in alle Faktoren, die das Raumklima beeinflussen: von Temperatur und Luftqualität bis hin zur relativen Luftfeuchtigkeit.
Dies führt zu höherer Produktivität, weniger Beschwerden und nachweislich geringeren Fehlzeiten. Komfort wird somit zu einem strategischen Faktor für die Gebäudeeffizienz.
PULSE CORE sorgt für die ultimative Kontrolle über die Umgebungsfaktoren in einem Gebäude. Durch die Erschließung von Daten aus dem Gebäudemanagementsystem oder über drahtlose Sensoren entsteht ein Einblick in sowohl aktuelle als auch vergangene Leistungen.
Diese Form des Monitorings entspricht nahtlos den BACS‑Vorgaben, die ab 2026 eine nachweisbare Überwachung und Optimierung des Raumklimas verlangen. Mit PULSE CORE verfügen Organisationen über die notwendigen Einblicke, um hier proaktiv zu steuern.
Über drei spezialisierte Dashboards wird sofort sichtbar, wie ein Gebäude abschneidet in Bezug auf:
Ein einzigartiger Bestandteil des Building Blocks Comfort ist die Integration der ATG‑Grafik (Adaptive Temperaturgrenzwerte). Diese Methodik ermöglicht es, die optimale Balance zwischen Komfort und Energieverbrauch zu finden. Das Ergebnis ist eine deutliche Reduzierung der Heiz‑ und Kühlkosten, ohne dass das Wohlbefinden der Nutzer beeinträchtigt wird.
Comfort ist innerhalb von PULSE CORE eigenständig einsetzbar. Gleichzeitig entsteht ein zusätzlicher Mehrwert in Kombination mit anderen Building Blocks wie Sustainability und Assets. Dieser integrierte Ansatz stellt sicher, dass Energieeinsparungen (Sustainability) niemals zulasten des Komforts gehen und dass die Leistung der technischen Anlagen (Assets) optimal auf die tatsächliche Nutzung des Gebäudes abgestimmt ist.
Verbesserungen lassen sich oft sofort umsetzen, ohne dass hohe Anfangsinvestitionen erforderlich sind. Durch die Kombination von Komfortmessungen mit Belegungsdaten, Nutzungsmustern und Anlagendaten lassen sich wertvolle Erkenntnisse darüber gewinnen, wo Optimierungspotenziale bestehen. Dazu gehören beispielsweise die Anpassung von Zeitprogrammen, Lüftungsstrategien oder Regelungen, die nicht mit der tatsächlichen Gebäudenutzung übereinstimmen. Diese Erkenntnisse führen häufig unmittelbar zu einem besseren Raumklima, einem geringeren Energieverbrauch und weniger Beschwerden.
PULSE CORE ermöglicht die kontinuierliche Überwachung von Trends, Abweichungen und Entwicklungen im Gebäudebetrieb. Anstatt auf Beschwerden zu reagieren, verfolgt PULSE CORE einen proaktiven Ansatz, bei dem Gebäudetechnik, Komfort und Gebäudenutzung kontinuierlich erfasst und analysiert werden. Dadurch können potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und geeignete Maßnahmen eingeleitet werden, bevor sie sich auf die Nutzer auswirken. So lässt sich ein hohes Niveau an Raumkomfort langfristig sicherstellen und gleichzeitig die Energieeffizienz verbessern.
Komfortmonitoring schafft nur dann einen Mehrwert, wenn die gewonnenen Erkenntnisse zu konkreten Verbesserungen führen. Durch die Kombination von Komfortdaten mit Informationen zur Gebäudenutzung, Gebäudetechnik und Energieeffizienz lassen sich die Ursachen von Beschwerden und Abweichungen gezielt identifizieren. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für zielgerichtete Optimierungsmaßnahmen, Ersatzinvestitionen und Sanierungsprojekte. So wird sichergestellt, dass Verbesserungen auf Fakten und Daten basieren und nicht auf Annahmen.
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